Weihnachten
Am 25. Dezember feiert die Kirche die Geburt Jesu, des Sohnes Gottes. Dass Gott sich klein macht, und ein Menschenleben wie wir beginnt, gehört zum großen Geheimnis der Liebe.
Der Weihnachtsfestkreis mit der liturgischen Farbe Weiß umschließt eine Reihe von Festen:
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Am 26. Dezember feiern wir das Fest des ersten Märtyrers und Patrons der Erzdiözese Wien, das Fest des Heiligen Stephanus.
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Der Jahresschluss wird in unserer Pfarre mit einer Dankmesse am 31. Dezember gefeiert.
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Der 1. Jänner ist der achte Tag nach Weihnachten, an dem die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria feiert.
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Am 1. Sonntag nach Weihnachten wird das Fest der Heiligen Familie gefeiert.
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Es folgt mit dem 6. Jänner das Fest der Erscheinung des Herrn (Dreikönig), das in der Orthodoxen Kirche das eigentliche Weihnachtsfest ist. Durch das Aufsuchen des Kindes von Sterndeutern aus dem Osten hebt der Evangelist Matthäus die besondere Bedeutung des Kindes für die ganze Welt hervor.
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Der 2. Sonntag nach Weihnachten beschließt mit dem Fest der Taufe Jesu den Weihnachtsfestkreis. Es hat ähnlich wie das Geburtsfest oder das Fest der Erscheinung des Herrn einen offenbarenden Charakter: Jesu wird als der geliebte Sohn Gottes geoffenbart.
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Das Fest Darstellung des Herrn (früherer Name: Maria Lichtmess) gehört nicht mehr zum weihnachtlichen Festkreis, ist ihm aber sinngemäß zugeordnet: Maria und Josef bringen ihren Erstgeborenen in den Tempel und stellen ihn somit der Gemeinde vor.
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